Grippe erkennen und richtig behandeln

In Fachkreisen wird die Grippe als Influenza bezeichnet. Influenza wird in 3 Typen (A, B und C) unterschieden. Wobei der A-Typ der weit verbreiteste ist und auch am gefährlichsten. Denn aus der Influenza kann eine Seuche = Epidemie entstehen. In der heutigen Zeit kommt dies so gut wie gar nicht mehr vor.

Wie bekommt der Mensch den A-Typus?
Dieser entsteht über Tröpfcheninfektion, d.h.: ein plötzliches Niesen in Ihrer Umgebung, kann für Sie ansteckend sein, wenn Sie die Tröpfchen einatmen, was letztendlich nicht zu vermeiden ist. Oder Sie haben ein schwaches Immunsystem.

Die Grippe wird meist gar nicht bemerkt und verläuft ohne Risiko, zumindest bei den meisten Menschen. Das sind immerhin 80%. Bei den restlichen 20% kommt ganz schnell Schüttelfrost hinzu. Sie fühlen sich matt, ausgelaugt und wollen nur noch Ihre Ruhe haben. Dann folgt ganz schnell das eine auf das andere. Schüttelfrost und Fieber (bis zu 40 Grad) zeigen Ihnen, das Sie die absolute Bettruhe einhalten sollten. Wie diese Krankheit dann behandelt wird, hängt davon ab, wie Ihr Krankheitsbild bei einer Grippe aussieht. Das ist meist sehr unterschiedlich.

Diese Krankheit dauert, in der Regel nur ein paar Tage, wenn natürlich rechtzeitig etwas dagegen unternommen wird. Ärgerlich ist, dass die meisten Grippemedikamente rezeptfrei sind und man sie in den gesetzlichen Kassen selbst zahlen muss. Eine Alternative bieten Online Apotheken im Internet, welche gerade rezeptfreie Medikamente bis zu 50% günstiger anbieten als die Apotheke vor Ort.

Und wie können Sie sich vor einer Grippe schützen?
Rechtzeitig vom Hausarzt impfen lassen, wenn Sie zu den Risikogruppen gehören. D.h.: Wenn Sie älter sind als 65 Jahre, oder Ihr Immunsystem sehr schwach ist. Als Diabetiker gehören Sie genauso so zu den Risikopersonen, wie Menschen mit einem kranken Herz.

Viele Menschen überlegen oft, ob Sie denn jetzt nur eine Erkältung haben, oder Sie doch die Grippe erwischt hat. Bei einer Erkältung bleiben Sie vom Influenza-Virus verschont.